Columbus Geschichte 1932-1945Columbus Geschichte 1932-1945
  • 1945-1969

    1945-1969

    Austrobus nimmt den Betrieb nach dem zweiten Weltkrieg wieder auf. Das erste eigene Reisebüro mit Vollkonzession wird gegründet.

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  • 1969-1995

    1969-1995

    Das Filialnetz wächst und Urlaubsreisen werden immer gefragter. "Bustours Austria" entwickelt sich zum beliebtesten Busreiseveranstalter.

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  • 1995-heute

    1995-heute

    Maßgebliche Erweiterung aller Geschäftsfelder. Columbus wird exklusiver Partner von FCm Travel Solutions in Österreich und erwirbt Jetway Reisen.

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  • 1577-1932

    1577-1932

    Am Anfang war die Ente. Die Ursprünge der Familie Richard.

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1932 - 1945

Vier Wiener Rundreisenanbieter schließen sich zusammen

1932: Vier Wiener Rundfahrtenanbieter (die Firmen Wohlgemuth, Domjan, Bäumel und Krautstofl) vereinigen sich zur Firma „Austrobus“. Das neu gegründete Unternehmen führt hauptsächlich Rundfahrten in Wien und Umgebung durch. Bereits die erste Gesellschafterversammlung findet in der heutigen Zentrale von Columbus Reisen am Universitätsring 8 in Wien statt und gilt als die Geburtsstunde der heutigen Columbus Gruppe.

1937/1938: gestaltet das Architekturbüro Kastner-Waage das äußere Erscheinungsbild der heutigen Columbus-Zentrale neu. Die architektonische Gestaltung wird in Bildbänden als positives Beispiel gewürdigt.

1936: Austrobus wird das Recht verliehen, das österreichische Staatswappen zu führen.

1938: Der Aufschwung von Austrobus geht nahezu ungebremst weiter. Die Flotte an modernen Autobussen ist mittlerweile auf 42 Fahrzeuge angewachsen. Zeitgenössische Fotografien belegen den hohen Komfort der Fahrzeuge, die hauptsächlich für Ausflugstouren und Rundfahrten eingesetzt werden.

1939-45: Der Ausbruch des zweiten Weltkrieges beendet diesen ersten Höhenflug von Austrobus. Praktisch alle Fahrzeuge werden eingezogen, der Rundfahrtendienst kommt vollständig zum Erliegen.

1942: Ludwig Richard III. erwirbt ein Lastentransportunternehmen mit einigen Dreirädern und einer unbeschränkten Lastentransportkonzession. Bald erkannte der Unternehmensgründer , dass der Lastentransport durch übergroße Konkurrenz kaum kostendeckend geführt werden konnte. Daher entschied er sich, den damaligen Gegebenheiten und Möglichkeiten entsprechend, die vorhandenen LKWs auf Personenbeförderung umzubauen und im damaligen mit Personenbeförderung unterversorgten Burgenland Linienverkehrs-Dienste einzurichten.